Kulturraumschutz

Wie lassen sich kulturelle Entwicklungen in Städten mit stadtplanerischen Instrumenten unterstützen? 

Überblick

Wie lassen sich mit stadtplanerischen Instrumenten kulturelle Entwicklungen in Städten unterstützen? Diese Forschungsfrage wird am Beispiel des Industriekomplexes Zeche Zollverein in der Stadt Essen untersucht. Durch den anhaltenden industriellen Strukturwandel im Ruhrgebiet, insbesondere auch durch die Einstellung des Steinkohlebergbaus wird sich auch in Zukunft immer wieder die Frage stellen, ob die Bauwerke und Instrumente aus dieser Wirtschaftsbranche schützens- und erhaltenswert sind und somit der Charakter dieser industriellen Epoche für die Nachwelt gewahrt bleibt.

Das Gelände der Zeche Zollverein mit der zugehörigen Kokerei stellt ein gelungenes Symbol für den Strukturwandel im Ruhrgebiet dar, der insbesondere eine mögliche Nutzung von Industrieanlagen als Treffpunkt der Kreativwirtschaft herausstellt. Nach dem Prinzip “Erhalt durch Umnutzung” sollte der Industriekomplex Zeche Zollverein erhalten bleiben und für kulturelle Zwecke genutzt werden (vgl. Burchert 2016: S.157, 162). Demnach stellt das Gelände ein geeignetes Beispiel dar, um Instrumente und Maßnahmen zur Förderung des Kulturschutzes im Allgemeinen und im Besonderen von Industrieanlagen zu untersuchen.

In den folgenden Kapiteln werden zunächst einige historische Aspekte, sowie die Leitbilder und Akteure der Zeche Zollverein dargestellt. Daraufhin schließt sich eine genauere Untersuchung des angewandten Betreibermodells, der Finanzierung und der verwendeten Instrumenten und Maßnahmen die zum Kulturschutz beitragen an. Zum Abschluss folgt eine Analyse der Ergebnisse mit einem abschließenden Fazit.

Leitbild und Ziele

“Erhalt durch Umnutzung” ist die oberste Maxime und damit wichtigster Leitsatz der Stiftung Zollverein (vgl. Stiftung Zollverein o.J., a: Abs. 12, Z. 4-5). Auf diesem schlichten Leitspruch beruht die Quintessenz der Zeche, deren Transformationsprozess behutsam erfolgen und stets mit dem Denkmalschutz abgewogen und in Einklang gebracht werden muss. Es ist ein Spagat zwischen dem Bewahren des Ortes und dem Erschließen für neue Nutzungen. Weiterführend übernimmt auch das Ruhr-Museum den Zweck der Förderung der Kultur, Bildung und Wissenschaft. Somit ergibt sich in der Zeche Zollverein ein Mix aus Kunst & Kultur, Event & Freizeit, Bildung & Wissenschaft.

Die wesentlichen Ziele der Stiftung Zollverein und damit der Zeche selbst sind:

  1. Erhalt des Industriedenkmals
  2. Förderung der Kultur
  3. Wiedernutzbarmachung der Gebäude
  4. Öffnung für die Allgemeinheit
  5. Entwicklung der Zeche zu einem internationalen Kultur- & Wirtschaftsstandort
  6. Aufbau eines neuen Images und Schaffung einer neuen regionalen Identität (Corporate-Identity)
  7. Aufbau eines Design- und Kulturclusters

(vgl. Bösch, Stiftung Zollverein 2013: S. 60, Abs. 1-2)

Diese Ziele manifestieren sich mitunter auch im Masterplan, der alle 5 Jahre seitens der Stiftung ausgearbeitet wird und dessen sie sich gegenüber der UNESCO verpflichtet (vgl. Noll (Stiftung Zollverein), (o.J.): Abs. 11, Z.7-8). So soll mithilfe dieser Leitkonzepte auf dem Gelände der Zeche ein kooperatives Kulturnetzwerk entstehen, welches in seiner Heterogenität einer Vielzahl an Nutzungen einen Raum zur Verfügung stellt.

Akteur:innen & Betreibermodell

Akteur:innen und ihre Funktionen:

Die Stiftung Zollverein bildet mit der Koordination von Akteuren und der Organisation von Events den zentralen Ankerpunkt der Zeche. Sie ist der Kommunikator zwischen den einzelnen Kulturstandorten, den Künstlern und kreativ Tätigen, sowie der Werkstätten und Kleinstunternehmen in der Strukturhierarchie der Zeche Zollverein. Wichtige Akteure im Bereich der musealen Nutzungen sind das Ruhr-Museum, sowie das Red-Dot-Museum für Design.

Das Land NRW, der Regionalverband Ruhr, sowie die RAG- & NRW-Stiftung steuern finanzielle Fördermittel bei und implementieren raumübergreifende Konzepte und Maßnahmen, wie etwa die Route der Industriekultur in den Tätigkeitsbereich der Stiftung. Letzteres sorgt für eine städtebauliche und funktionale Vernetzung der Kultur- & Eventstandorte im Ruhrgebiet.

Wesentlich für den Umgang mit dem Industriedenkmal ist unter Anderem auch die UNESCO, als wichtiger Partner im Bereich der Denkmalpflege und des Denkmalschutzes. Eine nicht unwesentliche Herausforderung stellt auch die Etablierung eines nachhaltigen Tourismus auf dem Gelände dar. Hierzu erarbeitet die Stiftung Zollverein im Rahmen des UNESCO-Projektes “World Heritage Journeys in the European Union” ein Tourismuskonzept (vgl. Deutsche UNESCO Kommission o.J.: Abs. 4), welches darüber hinaus von der EU finanziert wird, welche sogleich einen weiteren Baustein in der Akteursstruktur darstellt.

Interne Organisation:

Die Stiftung besitzt zwei Gremien bestehend aus dem Stiftungsrat und dem Kontrollgremium mit beschlussfassender Funktion, die Entscheidungen über beispielsweise nötige Sanierungsmaßnahmen fällen. Darüber hinaus besteht ein Kuratorium, welches beratende und beschlussempfehlende Funktionen in sich vereint (vgl. Stiftung Zollverein o.J., a: Abs. 3).

Wichtige Handlungsfelder:

  • - Standortentwicklung und -betrieb
  • - Strategie
  • - Finanzen
  • - Controlling
  • - Kommunikation und Marketing
  • - temporäre Vermietungen
  • - Veranstaltungsmanagement

(vgl. Stiftung Zollverein, a, (o.J.): Abs. 4)

Instrumente

Denkmalschutz:

Ein essenzielles Instrument und ebenso Grundvoraussetzung für den Erhalt und dem damit einhergehenden Transformationsprozess der Zeche war die Unterschutzstellung als Industriedenkmal im Jahr der Stilllegung 1986 (vgl. Buschmann 2006). Das Land Nordrhein-Westfalen kaufte der Ruhrkohle AG das Gelände von Schacht XII für 170.000 DM ab, um so die Anlage vor dem Abriss zu bewahren.

Vorangegangen für die zukünftige Nutzung der Zeche Zollverein war ein bereits nach der ersten Stilllegung im Jahr 1986 entwickeltes Erhaltungskonzept der Stadt Essen, doch kam es dennoch zu erheblichen Verzögerungen bei der Ausweisung der Fläche als Denkmal aufgrund von Interessenkonflikten. Die Erhaltung von Zollverein wurde letztlich gegen den Willen der Stadt Essen und der Ruhrkohle AG festgelegt und wäre ohne den Einsatz von Landesmitteln nicht gelungen (vgl. ebd.). 

 

Herausforderung:

Aufgrund der enormen Fläche des Denkmals bedarf die Erhaltung der Gesamtanlage einem hohen Sanierungsbudget, als auch einer stetigen bautechnischen Kontrolle durch Fachpersonal und externe Bauunternehmen, wie etwa der Hetzel+Sponheuer GmbH (vgl. Hetzel+Sponheuer, 2019: Zeche Zollverein Essen). Ein weiterer Punkt ist die genaue Abstimmung und Rücksprache mit den Akteuren der Denkmalpflege und der UNESCO, um einen nachhaltigen, schonenden Umgang im Hinblick auf den Eventtourismus zu ermöglichen.

 

Finanzförderung:

Ein weiterer entscheidender Faktor für den Erfolg der Zeche im Strukturwandel des Ruhrgebiets liegt in den zahlreichen Förderungen des Finanzhaushalts der Stiftung. Hierzu zählen insbesondere die EU-Fördermittel aus bspw. EFRE, sowie das Förderpaket des Landes NRW und die vom Bund beigesteuerten Finanzhilfen aus dem Förderprogramm der Bundesregierung „Investitionsprogramm Nationale UNESCO-Welterbestätten“ in Höhe von 131,4 Mio. Euro, Finanzierungsanteile der Stadt Essen von 16,3 Mio. Euro, sowie weitere Anteile aus Partnergesellschaften. (vgl. Landtag Nordrhein-Westfalen 2014: S. 2, Abs. 1-2 + Anlage 1, S. 4-6).

Außerdem werden mit diesen Mitteln auch Maßnahmen im Bereich der “Sozialen Stadt” Katernberg gefördert, unter denen beispielsweise auch die Anlegung des Museumspfades durch die Anlage finanziert wurde (vgl. Landtag Nordrhein-Westfalen 2014: Anlage 1, S. 3).

Weitere Träger für Betriebskosten der Anlagenteile, wie beispielsweise dem Ruhr Museum, das in der Treuhänderschaft der Stiftung Zollverein zentral mitverwaltet wird, sind seit 2008 auch der Landschaftsverband Rheinland.

 

Herausforderung:

Wie bereits im ersten Punkt des Denkmalschutzes erwähnt, ist die Stiftung Zollverein auf die Co-Finanzierung und der Besteuerung von Fördermitteln durch Staat, Land und der Stadt Essen angewiesen, um Sanierungskosten zu tragen. Instandsetzungs- und Umnutzungsmaßnahmen sowie der Betrieb der großflächigen Anlage wäre ohne diese Mittel nicht nötig, da aus wirtschaftlichen Einnahmen alleine eine Kostendeckung nicht ermöglichen ließe. Gleichzeitig fehlt es, aufgrund dieser massiven Förderung der Zeche, an Fördergeldern für sonstige städtische Infrastrukturprojekte & Sanierungen. 

So kritisiert Hans-Jürgen Best, ehem. Stadtbaudirektor der Stadt Essen, unter anderem, dass die EU-Fördermittel, die der Stadt Essen zur Verfügung standen, seit Anfang 2000 lediglich zur Stärkung der Zeche Zollverein als Wirtschaftsstandort angedacht gewesen seien (vgl. Best, Interview im Auftrag des WDR, Lokalzeit Ruhr 2012: Sendungsaufzeichnung). 300 Mio. Euro Steuergelder wurden bis 2012 in Sanierungsmaßnahmen, Umbau und Reaktivierung gesteckt (ebd.). Hermann Marth, Vorstandsvorsitzender der Stiftung Zollverein geht darüber hinaus von einem Investitionsbedarf von 19 Mio. Euro jährlich für die Deckung von Personal- & Sachkosten, sowie für Erhalt & Betrieb aus (vgl. Marth, Interview im Auftrag des WDR, Lokalzeit Ruhr 2012: Sendungsaufzeichnung).

Die Finanzierungsproblematik erschließt sich insbesondere in fehlenden Gesamtkonzeptionen für die Erarbeitung diverser Räume und Nutzungen auf dem Gelände, während die schiere Größe der Zeche nicht voll ausgereizt werden kann und enorme Geldmengen verschlingt. Aufgrund dessen wird auch zukünftig die Abwägung der Bedeutung von Kulturraumförderung stets ein Streitpunkt der Stadtpolitik bleiben (vgl. Wohland, Burkhard, Drepper [Artikel der WAZ] 2012: Abs. 5-9).


Stiftung bürgerlichen Rechts:

Die Gründung einer Stiftung kann finanzielle Sicherheit gewährleisten. Besonders die Stützung durch §§80 ff. BGB gewährleisten dabei die Rechtswirksamkeit einer solchen Organisation und legitimieren ihre Steuerungswirkung.

In unserem Fallbeispiel handelt es sich um eine gemeinnützige Stiftung mit eigenem Kuratorium und zwei Gremien, bestehend aus dem Stiftungsrat und dem Kontrollgremium. So können Stiftungen Aufgaben der Koordination von Finanzmitteln, sowie die Organisation und Verwaltung mehrerer Akteure übernehmen. (vgl. Stiftung Zollverein o.J., b)

Unterstützend verbindet ein Master- & Managementplan die einzelnen Leitsätze und Ziele der Stiftung und generieren durch die Integration von Finanzierungsplänen und Tourismuskonzepten Planungssicherheit für anstehende Maßnahmen. So können Bürger, Akteure und betroffene Behörden frühzeitig beteiligt werden.

Diese Bündelung von Aufgabenfeldern und eine genaue Ressourcenkoordination, die die Stiftung Zollverein in sich vereint, ermöglicht darüber hinaus die Stärkung der Zeche als wachsender Wirtschaftsstandort durch die Ansiedlung neuer Partner und Akteure. Sie ist damit ein wichtiger Impulsgeber für den Norden Essens. (vgl. Kufen, Groschek; Interview im Auftrag der Stiftung Zollverein 2016:  S. 7 Abs. 2 iVm. S. 8 Abs. 1-3)

Fazit

Die Zeche Zollverein wurde ursprünglich nicht für die Ewigkeit gebaut. Bei ihrem Bau wurde berechnet wie viel Kohle überhaupt abgebaut werden kann, bevor die Ressourcen erschöpft sind und wie lange die Anlagen dementsprechend funktionstüchtig sein müssten. Für die Menschen im Jahr 1986 war es ein neuer Gedanke Industriebauten solcher Art für andere Nutzungen zu erhalten. Künstler haben das Gelände schon benutzt, als noch nicht geklärt war, wie die Anlagen nach der Stilllegung und der Etablierung des Denkmalschutzes in Zukunft genutzt werden sollten (Wolf, Christof: Interview). Unter dem Prinzip “Erhalt durch Umnutzung” entstand dann der Plan die Zeche für kulturelle Zwecke zu nutzen und schon 1989 begannen die Sanierungen mit diesem Ziel (vgl. Stiftung Zollverein o.J, c)

Durch den einzigartigen geschichtlichen Hintergrund und die Architektur ist der Standort selbst durch die Industriekultur geprägt. Die Anwendung des Denkmalschutzes ist eines der wichtigsten Instrumente zum Schutz der Zeche.  Durch die Ernennung zum UNESCO-Welterbe in Verbindung mit dem Zweck der Stiftung Zollverein zur Förderung von Kultur wird konkret daraufhin gearbeitet und geplant ein “Projekt für die Ewigkeit” (Wolf, Christof: Interview) zu entwickeln. Die Stiftung verwirklicht als das zentrale Instrument der Verwaltung die Verbindung von kulturellen Angeboten mit den schon vorhandenen Aspekten des Standortes. Allerdings muss auch in Zukunft eine stetige Sanierung der Anlagen weiter fortgeführt werden, da so eine lange Nutzung zu anderen Zwecken nicht vorgesehen war. Die nötigen Sanierungen sind sehr kostspielig und wären ohne die Unterstützung von EU, Bund und Land nicht zu bewerkstelligen. 

Es kann jedoch festgehalten werden, dass sich auch größere Industriekomplexe sehr gut als Kultur- und Kreativstandorte eignen können, wenn die richtigen Instrumente angewendet und vor allem die Finanzierung gesichert werden kann. Gerade die Vielfältigkeit solcher Standorte kann jedoch unterstützend zum Kulturschutz beitragen.

Seit 2011 besuchen ca. 1,5 Millionen Touristen jährlich das Welterbe (vgl. Stiftung Zollverein o.J., c). Das verdeutlicht, dass sich der Industriekomplex ebenfalls erneut zu einem Wirtschaftsstandort weiterentwickelt hat (vgl. Burchert 2016 S.165), welcher Arbeitsplätze schafft und Touristen anzieht, was wiederum zum Schutz und Verbreitung von Kultur beiträgt. 

Insgesamt stellt die Zeche Zollverein ein gelungenes Beispiel für einen florierenden Kultur- und Kreativstandort dar.

Quellenverzeichnis

Beitragsbild: https://preissnbeere.de/zeche-zollverein-in-essen/ Zugriff: 10.02.21

Stiftung Zollverein (o.J.): Zukunft

https://www.zollverein.de/zukunft/, Zugriff: 09.02.21

Bösch, Delia (Stiftung Zollverein) (2013): Tätigkeitsbericht 2013

https://docplayer.org/3126606-Stiftung-zollverein-taetigkeitsbericht-2013.html, Zugriff: 09.02.21

Noll, Hans-Peter (Stiftung Zollverein), (o.J.): Erhalt durch Umnutzung

https://www.zollverein.de/ueber-zollverein/aktuelle-entwicklung/erhalt-durch-umnutzung/

Deutsche UNESCO-Kommission, (o.J.): Industriedenkmal im Stil des Bauhauses

https://www.unesco.de/kultur-und-natur/welterbe/welterbe-deutschland/industriekomplex-zeche-zollverein-essen, Zugriff: 09.02.21

Buschmann, Walter (2006): Industrielle Flächendenkmäler – Wiemer, Karl Peter/Red.: Dem Erbe verpflichtet. 100 Jahre Kulturlandschaftspflege im Rheinland. Festschrift zum 100-jährigen Bestehen des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz, Münster 2006

https://www.rheinische-industriekultur.de/objekte/projekte_flaechendenkmale.html

Hetzel+Sponheuer GmbH & Co. KG (2019): Zeche Zollverein Essen

https://hetzelsponheuer.de/de/referenzen/zeche-zollverein-essen/, Zugriff: 09.02.21

Landtag Nordrhein-Westfalen (2014): Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage 2429 vom 2. Juli 2014 des Abgeordneten Hubertus Fehring CDU - Drucksache 16/6233

https://s3.kleine-anfragen.de/ka-prod/nw/16/6493.pdf, Zugriff: 09.02.21

Best, Hans-Jürgen (2012): „lokalzeit 120925 zollverein“ [Interview im Auftrag des WDR – Lokalzeit Ruhr] (Sendungsaufzeichnung)

https://www.youtube.com/watch?v=y8kTh4r5BOY&feature=youtu.be&ab_channel=swiola2, Zugriff: 09.02.21

Marth, Hermann (2012): „lokalzeit 120925 zollverein“ [Interview im Auftrag des WDR – Lokalzeit Ruhr] (Sendungsaufzeichnung)

https://www.youtube.com/watch?v=y8kTh4r5BOY&feature=youtu.be&ab_channel=swiola2

Wohland, Anne; Burkhard, Lenne-Lotte; Drepper, Daniel (WAZ), (2012): „Ist das Weltkulturerbe in Essen ein Fass ohne Boden?“, Artikel der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung

https://www.waz.de/staedte/essen/ist-das-weltkulturerbe-zollverein-in-essen-ein-fass-ohne-boden-id7273357.html, Zugriff: 09.02.21

Stiftung Zollverein (o.J.): Die Stiftung Zollverein – Aufgaben, Organisation

https://www.zollverein.de/ueber-zollverein/stiftung-zollverein/, Zugriff: 09.02.2021

Kufen, Thomas (Oberbürgermeister Stadt Essen); Groschek, Michael (Minister für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen), (2016):  Zollverein Das Magazin Edition – Zollverein im Wandel [S.6-9: Interview im Auftrag der Stiftung Zollverein, geführt durch Guido Schweiss-Gerwin]

https://www.zollverein.de/app/uploads/2018/02/Edition-zur-Ausstellung-%E2%80%9EZollverein-im-Wandel%E2%80%9C-20162017.pdf



× ×