Kulturraumschutz

Wie lassen sich kulturelle Entwicklungen in Städten mit stadtplanerischen Instrumenten unterstützen?

Einleitung

Es müssen immer mehr Kultureinrichtungen in den Städten unfreiwillig schließen, aufgrund von Anwohnerbeschwerden, auslaufenden Verträgen oder wegen geplantem Wohnungsbau auf ihren Flächen. Kultur- und Kreativeinrichtungen gelten als Pioniere der Stadtentwicklung und tragen zu einer vielfältigen Lebenskultur bei. Vor allem die Musikkultur prägt das Image einer Stadt. Sie sind soziale Begegnungsstätten und identitäts schaffend für ihre Bewohner. (vgl. LiveKomm 2020: S. 1)

Kulturellen Nutzungen stehen mit anderen Dienstleistungen oder Wohnungsbauvorhaben in Konkurrenz. Ebenfalls ein Problem sind lärmbedingte Konflikte zwischen Wohnnutzung und Kultureinrichtungen. Daraufhin müssen einige Kulturgüter schließen, obwohl diese prägend für das Stadtquartier waren. (vgl. Stadt Köln 2020: S. 8) Richard Florida, ein US amerikanischer Ökonom, welcher die Theorie der “kreativen Klasse” untersucht, sagt, es sind die Kreativen, die die Stadtentwicklung vorantreiben und die Bedeutung von Vierteln verändern (Vgl. Hesse 2011: S. 38). Um Kulturschaffenden vor der Verdrängung aus den Städten zu schützen, hat Köln verschiedene Handlungsfelder entwickelt, um die Kultur- und Kreativwirtschaft zu stärken und zu unterstützen. Es könnte durch eine Veränderung der städtebaulichen Konfiguration und durch die Errichtung eines Schallschutzes, eine konfliktfrei Nutzungsdurchmischung von Wohnungsraum und kulturellen Einrichtungen herbeigeführt werden. Durch die Zusammenarbeit von der Stadt, Verwaltung und Kulturakteur:innen würde die Schaffung und die Erhaltung von kulturell genutzten Räumen gewährleistet werden. (vgl. Stadt Köln 2020: S. 15)

Die Stadtplanung kann dazu beitragen die Kultur- und Kreativakteur:innen, sowie bestehende Kultureinrichtungen in den Städten vor der Verdrängung zu schützen. In dem sie leerstehende Räume und Brachen identifiziert und diese für Kulturschaffende zur Verfügung stellt (vgl. Stadt Köln 2020: S. 26). Da die Mieten durch das stetige Wachstum der Städte steigen, ist es wichtig, dass sich die Stadtentwicklung auch mit der Schaffung bezahlbarer Räume für die erwerbsorientierten Kultur- und Kreativschaffenden beschäftigt (vgl. Overmeyer 2010: S. 13). 

Zu Beginn des Projektes wurden zunächst die Grundlagen und Begriffe zum Thema “Kulturraumschutz” aufbereitet. Besonders war dabei das spezifische Gebiet der Kulturellen Planung, mit welchem sich vertieft auseinandergesetzt und zu welchem verschiedene Ansätze erklärt wurden. Sie beinhaltet die Strategie und dabei das Nutzen kultureller Ressourcen der Stadt - Infrastrukturen, Akteure, Artefakte oder spezifische Praktiken - für eine integrierte Stadtentwicklung (vgl. Evans 2001: S. 7). Im weiteren Verlauf wurde die Kulturentwicklung in Städten betrachtet, und genauer, wie und welche urbanen Faktoren Städte zu besonderen Orten der Kulturproduktion etabliert haben. Ausschlaggebende Faktoren sind besonders die urbane Dichte und zugleich attraktive Nähe zu gleichgesinnten Kreativen und der einhergehende symbiotische Austausch zwischen einander, welcher die Kulturproduktion antreibt (vgl. Brake 2015: S. 18ff). Außerdem wurde die Instrumentalisierung von Kultur in der Stadtentwicklung beleuchtet, und dabei welche Formen in globalen Fällen mit unterschiedlichen Begriffsbezeichnungen Anwendung gefunden haben. Eine dieser ist zum Beispiel das „Kulturelle Quartier“. In ihm finden diverse, räumlich stark konzentrierte kulturelle Aktivitäten statt, welche aber auch im Kontext der Historie und des Wandels des Quartiers zu betrachten sind. Letztendlich ist es ein geplantes Modell städtischer Regeneration, in welchem für die Produktion und den Konsum bzw. Verbrauch der Kunst und Kultur Platz geschaffen wird. (vgl. Montgomery 2003: S. 293-306)

Um sich schließlich der Forschungsfrage des Projektes zu nähern, inwiefern stadtplanerische Instrumente kulturelle Entwicklungen in Städten unterstützen können, wurde sich in Gruppen vier städtischer Reports aus Sydney, London, Köln und Hamburg gewidmet, welche jeweils die bisherige Praxis darstellen. Hierbei wurden neben den angewendeten Planungsinstrumenten und -ansätzen wiederkehrende Problemlagen und Herausforderungen, aber auch bereits bestehende Planungsrichtlinien wie z.B. der London Cultural Infrastructure Plan erarbeitet.

Im Kern des Projektes stand die empirische Forschung, welche anschließend begonnen wurde. Dafür wurde ein Fallstudienansatz gewählt, um die Bandbreite an Beispielen zu erarbeiten, in denen Städte versuchen mit stadtplanerischen Instrumenten kulturelle Nutzungen zu erhalten und zu entwickeln. Es wurden außerdem empirische Methoden aufgegriffen, worunter ausschließlich die Literaturrecherche und das Expert:inneninterview ihren Nutzen fanden. Die Auswahl der vier Fallbeispiele wurde nach eigenen Interessen der Gruppen und dem Grundsatz, dass sie genügend Material für die Forschung bieten können wie folgt getroffen: Gängeviertel Hamburg, Kreativkai Münster, Zeche Zollverein Essen und ExRotaprint Berlin. Die planerischen Instrumente selbst und ein gegenseitiger Vergleich zur Anwendung in der Allgemeinheit wurde erfasst, um letztendlich Handlungsempfehlungen zu nennen, welche einen allgemeinen Überblick geben sollen, welche stadtplanerischen Instrumente die kulturelle Entwicklung in Städten unterstützen.

Forschungsstand und Problemaufriss

 

Seit einigen Jahrzehnten wird Kunst und Kultur eine immer bedeutendere Rolle in der Stadtentwicklung zugesprochen. So spricht der Kultursoziologe Andreas Reckwitz (2012) von einem neuen Leitbild der kulturorientierten Stadt, welches die funktionale Stadt ablöst und in dem sich Städte immer mehr als kulturelle Gebilde verstehen und die Kulturalisierung und Ästhetisierung des Urbanen vorantreiben. Kultur soll dabei zu einer Reurbanisierung beitragen und die Städte attraktiv für Investitionen, neue Einwohner:innen und die Ansiedlung von Unternehmen machen. Hierbei lassen sich verschiedene Ansätze unterscheiden, u.a. die zunehmende Musealisierung und Eventifizierung, die verstärkte Förderung von Solitärarchitekturen oder die Ausweisung städtischer Quartiere als „Kreativquartiere“ (vgl. ebd.).  

Zugleich sehen wir ein Anwachsen von Akteur:innen der Kultur- und Kreativwirtschaft, die sich  meist in innerstädtischen Quartieren zu sogenannten “creative clustern” verdichten (vgl. ebd.). Im Schlussbericht der Enquete-Kommission „Kultur in Deutschland“ von 2007 werden unter Kultur- und Kreativwirtschaft diejenigen „Kultur- und Kreativunternehmen erfasst, welche überwiegend erwerbswirtschaftlich orientiert sind und sich mit der Schaffung, Produktion, Verteilung und/oder medialen Verbreitung von kulturellen/kreativen Gütern und Dienstleistungen befassen” (Deutscher Bundestag 2007: 340). Im Zentrum der Kultur- und Kreativwirtschaft steht dabei die künstlerisch-kreative Arbeit, die schöpferischen und gestaltenden Menschen sind die Basis der Kultur- und Kreativwirtschaft: Autor:innen, Filmemacher:innen, Musiker:innen, bildende und darstellende Künstler:innen, Architekt:innen, Designer:innen und die Entwickler:innen von Computerspielen schaffen künstlerische Qualität, kulturelle Vielfalt, kreative Erneuerung und stehen zugleich für die wirtschaftliche Dynamik einer auf Wissen und Innovation basierenden Ökonomie. Die Kultur- und Kreativwirtschaft wird insbesondere von Freiberufler:innen sowie von Klein- und Kleinstbetrieben geprägt. Sie sind überwiegend erwerbswirtschaftlich orientiert - also nicht primär im öffentlichen (Museen, Theater, Orchester in öffentlicher Trägerschaft) oder zivilgesellschaftlichem Sektor (Kultur-, Kunstvereine, Stiftungen, etc.) - und beschäftigen sich mit der „Schaffung, Produktion, Verteilung und/oder medialen Verbreitung von kulturellen oder kreativen Gütern und Dienstleistungen“. Darunter fallen folgende Teilmärkte:  die Musikwirtschaft, der Buchmarkt, der Kunstmarkt, die Filmwirtschaft,die Rundfunkwirtschaft, Darstellende Künste, der Architekturmarkt, die Designwirtschaft, der Pressemarkt, der Werbemarkt sowie die Software/Spiele-Industrie (vgl. Deutscher Bundestag, 2007: 342 ff.). 

Städtische Räume sind für Kleinst- und Kleinunternehmer:innen in der Kultur- und Kreativwirtschaft besonders attraktiv.  Die vorhandene Diversität in den Städten und die Anwesenheit von anderen Künstler:innen sorgen für einen Synergieeffekt und das Entstehen lokaler Netzwerke (vgl. Drake 2003). Aufgrund des projektförmigen, vernetzten Arbeitens und der dafür erforderlichen direkten Kommunikation in diesen Branchen, können nur in Städten hinreichend große und zugleich spezialisierte Arbeitsmärkte entstehen, die diese flexiblen Beschäftigungs- und Produktionsformen ermöglichen (vgl. Scott 2008). Zudem bietet der städtische Raum Anregungsqualitäten, die einen Einfluss auf die eigene Kreativität ausüben können (vgl. Brake 2015). Auch das Vorhandensein von kurzen Wegen in innerstädtischen Quartieren, die für eine vereinfachte Organisation von Arbeit und Leben sorgen, steigern zusätzlich die Ansiedlung von Kunst- und Kreativwirtschaft in urbanen Räumen (vgl. ebd.).

Durch das anhaltende Wachstum vieler deutscher Großstädte und die dadurch steigenden Mietpreise für Wohnungen und Gewerberäume wird es für Kunst- und Kulturschaffenden aber immer schwerer angemessene Arbeits-, Proben- und Aufführungsorte zu finden, die bezahlbar sind. Dieses Problem betrifft vor allem jene Akteur:innen, die selbständig tätig sind und zu den kleinteiligen Strukturen der Kultur- und Kreativwirtschaft. Große Unternehmen wie Designfirmen, Werbeagenturen oder große Musikproduzent:innen sind von diesen Verdrängungen meist nicht betroffen. Die wachsenden, immissionsempfindlichen Wohnnutzungen in der Innenstadt verdrängen Nutzungen, wie Live-Musikstätten, Clubs oder Werkstätten (vgl. Stadt Köln 2020). Und das Verschwinden des alten Industrie- und Gewerbegebäudebestandes sorgt zusätzlich für höhere Bedarfe an geeigneten Flächen für Kulturschaffende (vgl. Pollio et. al 2018). Diese industriellen Bauten sind besonders attraktiv, da sie die spezifischen Anforderungen der Kreativen erfüllen, wie beispielsweise eine massive Bauweise, eine gute Anbindung, hohe Decken, natürliches Licht und die Möglichkeit der flexiblen Unterteilung der großflächigen Räume in kleinere Einheiten (vgl. Stadt Köln 2020).  Diese besonderen Anforderungen erschweren die Suche nach potenziellen Flächen zunehmend. In immer mehr Städten wird daher der Ruf nach einem Schutz der bestehenden kulturellen Nutzungen und Flächen durch die Instrumente der Stadt- und Regionalplanung lauter, nicht nur in Deutschland, sondern in Städten weltweit (World Cities of Culture Forum 2018). 

Für die Stadt- und Regionalplanung ergeben sich hier neue Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten. Eine Herausforderung ist beispielsweise diese Räume zu verstehen, behutsam vorzugehen und die Entwicklung lokaler meist kleinräumiger Strategien. 

Darüber hinaus erfordern Eingriffe in kreative Räume genaue Kenntnisse über die spezifischen Quartiere und deren Netzwerke (vgl. Koll-Schretzenmayr et. al 2008). Dabei gilt allerdings der Grundsatz, dass sich solche Quartiere in der Regel nicht planen lassen (vgl. ebd.). Ein rigider Top-Down Ansatz führt meist zu langweiligen und monotonen Kulturquartieren (vgl. Lidegaard et. al 2017). Dennoch ist das Eingreifen der Kommunalpolitik unumgänglich, da Kreativräume einen hohen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Wert haben. Außerdem sind Kulturangebote ein Aufgabenfeld der öffentlichen Daseinsvorsorge (Art. 20 GG) und müssen in der Raumordnung berücksichtigt werden. 

Ziel des Forschungsprojektes soll es sein, sich einen systematischen Überblick zu erarbeiten, welche Möglichkeiten der Stadtplanung zur Verfügung stehen, wie es etwa in gegenwärtigen Diskussionen um einen Kulturraumschutz gefordert oder mit einem informellen Instrument wie dem Stadtentwicklungsplan Kultur in Berlin diskutiert wird, der eine neue Schnittstelle zwischen Stadtentwicklung und Kulturpolitik bilden soll.

Methodologie

Fallstudienansatz

Um verschiedene Zusammenhänge, Herangehensweisen, Prozesse, Instrumente und Möglichkeiten im Umgang mit kulturellen und kreativen Räumen erfassen und analysieren zu können, wurde sich für die Analyse für einen Fallstudienansatz entschieden. Dieser ist ein “methodologischen Forschungsansatz, der den Einsatz unterschiedlicher empirischer Erhebungsmethoden zulässt” (Lamker 2014: i). So sollen die jeweils ausgewählten Beispiele in ihrer tiefliegenden Struktur und Beschaffenheit verstanden werden (vgl. Hering/Jungmann 2014: 529ff.) Im Hinblick auf das Forschungsinteresse sollen so die die wichtigsten, anwendbaren Instrumente der Stadtplanung im Umgang mit Kultur- und Kreativräumen extrahiert werden. Im letzten Schritt werden dann die so erlangten Erkenntnisse aus den Fallstudien in Fallstudien-übergreifende Handlungsempfehlungen umgewandelt.

Durch eine umfassende Dokumentenanalyse wurde ein Überblick über die ausgewählten Projekte geschaffen und der bisherige Forschungsstand zu ihnen beleuchtet. Es wurden im Internet verfügbare Dokumente wie Projektwebseiten, einsehbare Verträge sowie publizierte Interviews und Ansprachen ausgewertet. 

Das Expert:inneninterview wurde als weitere Methode zur Untersuchung der Fallstudien ausgewählt. Als Expert:innen wurden in diesem Fall Personen definiert, die durch ihr Mitwirken am Projekt oder durch besondere Kenntnisse auf einem das Projekt betreffenden Gebiet über Spezialwissen verfügen (vgl. Helfferich 2019: 681). Diese Methode eignet sich für die Datenerhebung, da die interviewten Personen durch ihre Stellung und ihren Kenntnisgrad stärker verallgemeinerbare Aussagen zum Forschungsgegenstand treffen konnten und Aspekte beleuchten konnten, die sich mithilfe der Desktop-Analyse nicht beantworten ließen (vgl. ebd.: 680).

Quellenverzeichnis

Quellen - Einleitung

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Lange, B., Streit, A. v., & Hesse, M. (2011). Kultur- und Kreativwirtschaft in Stadt und Region. Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS), Berlin. https://d-nb.info/1015315542/34#page=42 (S. 1-17)

Live Musik Kommission Vorstand (Hrsg.) (2020): Deutscher Bundestag, Ausschuss für Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen.

https://www.livemusikkommission.de/arbeitskreise/kulturraumschutz/ 

Montgomery, J. (2003): Cultural quarters as mechanisms for urban regeneration. Part 1: Conceptualising cultural quarters. Planning, practice & research, 18(4), S. 293-306. https://moodle.uni-kassel.de/moodle/pluginfile.php/616438/mod_resource/content/1/Montgomery_I_Cultural%20Quarters%20as%20Mechanisms%20for%20Urban%20Regeneration%20Part%201%20Conceptualising%20Cultural%20Quarters.pdf

Overmeyer, K., Studio UC (Hrsg.) (2010): Gutachten, Kreative Milieus und offene Räume in Hamburg, Hamburg. Gutachten (2010): Kreative Milieus und offene Räume 

Singer, O. (2008): Deutscher Bundestag Wissenschaftliche Dienste: Initiative der Bundesregierung zur „Kultur- und Kreativwirtschaft“, (o.O.). 

Stadt Köln (Hrsg.) (2020): Studie zur Integration von Kreativräumen und kulturellen Raumbedarfen in die Stadtplanung, Köln Studie zur STUDIE ZUR INTEGRATION VON KREATIVRÄUMEN UND KULTURELLEN RAUMBEDARFEN IN DIE STADTPLANUNG

 

Quellen - Forschungsstand und Problemaufriss

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Drake, Graham (2003): This place gives me space. Place and creativity in the creative industries. Elsevier Ltd

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Koll-Schretzenmayr, Martina; Kunzmann, Klaus R.; Heider, Katharina (2008): Zürich. Stadt der Kreativen. https://doi.org/10.1080/02513625.2008.10557023, Zugriff: 10.02.2021

Lidegaard, Christina;  Nuccio, Massimiliano;  Bille; Trine (2017): Fostering and planning urban regeneration: the governance of cultural districts in Copenhagen. https://doi.org/10.1080/09654313.2017.1364352, Zugriff: 10.02.2021

Lloyd, Richard (2004): The Neighborhood in Cultural Production. Material and Symbolic Resources in the New Bohemia. American Sociological Association: Washington D.C.7

Lötsch, Carmen (2019): Offenburg: Ein Ort für Kreative und Kulturschaffende.Springer Verlag: Wiesbaden

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Pollio, Andrea; Ang, Ien; Rowe, David; Stevenson, Deborah; Magee, Liam (2018): Cultural Creation and Production in the Inner West LGA. A case-study needs analysis. http://doi.org/10.26183/5c2d65d7031bf, Zugriff: 10.02.2021

Reckwitz, Andreas (2012): Die Erfindung der Kreativität. Zum Prozess gesellschaftlicher Ästhetisierung. 1. Aufl. Suhrkamp Verlag: Berlin

Scott, A. J. (2008): Social Economy of the Metropolis. Cognitive-Cultural Capitalism and the Global Resurgence of Cities. Oxford: Oxford University Press.Stadt Köln (2020): Studie zur Integration von Kreativräumen und kulturellen Raumbedarfen in die Stadtplanung. Köln: Kulturamt Stadt Köln.

 

Quellen - Methodologie

Helfferich, Cornelia (2019). Leitfaden- und Experteninterviews. In: N. Baur & J. Blasius (Eds.), Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung (pp. 669-686). Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden

Lamker, C., Langenscheidt, K., Lersmacher, T., & Sendal, J. (2014): Fallstudien.  Dortmund: Fakultät Raumplanung Studien-und Projektzentrum https://www.academia.edu/download/33971302/GR11_Fallstudien.pdf (Onlinezugriff 8.04.2020)

Hering, L., & Jungmann, R. (2019). Einzelfallanalyse. In: N. Baur & J. Blasius (Eds.), Handbuch Methoden der empirischen Sozialforschung (pp. 619-632). Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden.

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