Der dokumentarische Kurzfilm „Wem gehört die Stadt?“ beschäftigt sich mit der Aneignung urbaner Freiräume im Kasseler Stadtteil Nord-Holland. Ausgangspunkt ist die Beobachtung, dass öffentliche Räume nicht nur durch Planung entstehen, sondern vor allem durch alltägliche Nutzung. Wir haben uns im Stadtteil auf die Suche nach unterschiedlichen Formen dieser Aneignung gemacht: nach Orten, die Menschen verändern, symbolisch besetzen, anders nutzen als vorgesehen oder durch wiederholte Anwesenheit zu „ihren“ Orten machen. Diese realen Situationen im Stadtraum wurden dokumentarisch festgehalten und mit Stimmen verschiedener Akteure aus dem Stadtteil ergänzt. In Interviews sprechen sie über ihre Perspektiven auf öffentliche Räume, Teilhabe und die Frage: Wem gehört die Stadt?




