UbK

Am stärksten tritt der Kontrast zwischen der Stadt und der Kulturlandschaft des Geländes hervor. Das Gebäude des Umweltbildungszentrum Kassel gliedert sich in diese Umgebung ein. Das Gelände ist immer zugänglich.

Material und Bauschutt die aus der Entsiegelung resultieren werden vor Ort genutzt. Aus dem umgeschichteten Bauschutt werden eckige Berge in der Stadt. Die Aufschüttungen wirken wie Ruinen, die über die Jahre hinweg bewachsen werden. Die Entstehung des UBK ist ein Prozess.

Die Stadt ist präsent, die umgebende Straßen und Gebäude werden nicht kaschiert. Es soll ein kritischer, aber auch realistischer Umgang mit der Verkehrsachse gefunden werden.


Die Umgebung wird genutzt, um die Diskrepanz zwischen dem städtischem Leben und der Natur zu verdeutlichen.

Hannah Peter

Solveig Sostmann

× ×