ubitat & Co

"Cohabitat- Formen des Zusammenlebens"- wie der Name unseres Einführungsstudios bereits verrät, haben wir uns in unserem Entwurf damit beschäftigt, besondere Qualitäten und interessante Situationen für die Begegnung und das Zusammenwachsen zwischen Menschen (verschiedener Generationen), aber auch zwischen Menschen und Tieren, zu schaffen.

Zur Formfindung

Zunächst wurde uns ein Rahmen bzw. ein Block mit bestimmten Maßen zur Verfügung gestellt, den wir anschließend zerschnitten, umformten und verschoben haben. Dabei wurden uns recht große Freiheiten geboten, sodass wir einige verschiedene Konstruktionen entwickelten.

Schließlich entschlossen wir uns weiter an einer Konstruktion zu arbeiten, diesmal mehr bezogen auf ein Grundstück in einem Quartier, gelegen im Kasseler Schillerviertel. Dabei entwickelten wir unsere Konstruktion, welche charakteristische Verschiebungen enthält, weiter und fanden dabei auch neue Formen.

Trotz der vielen verschiedenen Ideen, entschlossen wir uns letztendlich doch für eine andere Form, welche einem "U" ähnelt. Dabei war es uns wichtig, die Verschiebungen unserer letzten Modelle beizubehalten. Sie dienen in Form von Laubengängen der Erschließung und der Begegnung der im Gebäude lebenden Menschen.

Wir zerschnitten die U-Form insgesamt drei Mal. In den oberen zwei Geschossen brachen wir die Form auf und konstruierten dadurch zwei kürzere, L-förmige Teile.

Der Entwurf liegt im Schillerviertel in Kassel

Geplant ist, innerhalb des Gebäudes, recht vielfältige Nutzungen anzusiedeln. Besonderen Wert legen wir darauf, in unserem Entwurf für alle Generationen etwas zu bieten. Sei es etwa der Kindergarten oder das Mutter-Kind-Cafe für die etwas jüngere Generation oder der Jugendtreff im Erdgeschoss. Zum Austausch zwischen den Generationen bietet sich dabei gut der Generationentreff oder die möglichen Kochevents in der großzügigen Küche an. Zudem ist im 3. Obergeschoss eine zweigeschossige Gymnastikhalle zu erreichen.

Das an der Erzbergerstraße gelegene Restaurant ist, durch seine zentrale Lage, auch für Ortsfremde gut zu finden. In den oberen Geschossen befinden sich überwiegend Wohnungen, vor allem Maisonettewohnungen für Familien, aber auch kleinere, barrierefreie, eingeschossige Wohnungen.

Im Freien ist eine große Parkanlange mit einem Teich und Kinderspielplatz angedacht, welche öffentlich zugänglich sind und dabei besonders die Bewohner des Schillerviertels ansprechen.

Grundrisse

Die Erschließung des Gebäudes erfolgt über die drei Treppenhäuser, durch den Fahrstuhl auch barrierefrei. Im 2. Obergeschoss und im dritten Obergeschoss entstehen, durch die obengenannten Verschiebungen, Laubengänge, welche zu den Wohnungen führen und auch als möglicher Begegnungsraum dienen.

EG

1.OG

2. OG

3.OG

4. OG

Schnitt B-B

Im Erd- und 1. Obergeschoss liegt das Mutter-Kind-Cafe und in den darüberliegenden Geschossen befindet sich ausreichend Fläche für Wohnraum.

Ansichten

Das Gebäude besitzt zu allen Seiten eine Glasfassade, welche dafür sorgen, dass helle, lichterfüllte Räume entstehen.

Ansicht Nord

Ansicht West

Collagen

Wie man in den Collagen erkennt, bietet das Ubitat viel Freifläche, wie die großzügige Parkanlage im Innenhof des Gebäudes oder die Terrassen, welche begrünt sind und die Bewohner des Hauses zum verweilen und zum gegenseitigem Austausch einladen.

Noch einige Modellimpressionen

ubitat & Co

"Cohabitat- Formen des Zusammenlebens"- wie der Name unseres Einführungsstudios bereits verrät, haben wir uns in unserem Entwurf damit beschäftigt, besondere Qualitäten und interessante Situationen für die Begegnung und das Zusammenwachsen zwischen Menschen (verschiedener Generationen), aber auch zwischen Menschen und Tieren, zu schaffen.

Schließlich entschlossen wir uns weiter an einer Konstruktion zu arbeiten, diesmal mehr bezogen auf ein Grundstück in einem Quartier, gelegen im Kasseler Schillerviertel. Dabei entwickelten wir unsere Konstruktion, welche charakteristische Verschiebungen enthält, weiter und fanden dabei auch neue Formen.

Trotz der vielen verschiedenen Ideen, entschlossen wir uns letztendlich doch für eine andere Form, welche einem "U" ähnelt. Dabei war es uns wichtig, die Verschiebungen unserer letzten Modelle beizubehalten. Sie dienen in Form von Laubengängen der Erschließung und der Begegnung der im Gebäude lebenden Menschen.

Wir zerschnitten die U-Form insgesamt drei Mal. In den oberen zwei Geschossen brachen wir die Form auf und konstruierten dadurch zwei kürzere, L-förmige Teile.

Zu den Nutzungen

Geplant ist, innerhalb des Gebäudes, recht vielfältige Nutzungen anzusiedeln. Besonderen Wert legen wir darauf, in unserem Entwurf für alle Generationen etwas zu bieten. Sei es etwa der Kindergarten oder das Mutter-Kind-Cafe für die etwas jüngere Generation oder der Jugendtreff im Erdgeschoss. Zum Austausch zwischen den Generationen bietet sich dabei gut der Generationentreff oder die möglichen Kochevents in der großzügigen Küche an. Zudem ist im 3. Obergeschoss eine zweigeschossige Gymnastikhalle zu erreichen.

Das an der Erzbergerstraße gelegene Restaurant ist, durch seine zentrale Lage, auch für Ortsfremde gut zu finden. In den oberen Geschossen befinden sich überwiegend Wohnungen, vor allem Maisonettewohnungen für Familien, aber auch kleinere, barrierefreie, eingeschossige Wohnungen.

Im Freien ist eine große Parkanlange mit einem Teich und Kinderspielplatz angedacht, welche öffentlich zugänglich sind und dabei besonders die Bewohner des Schillerviertels ansprechen.

Zu den Grundrissen

Die Erschließung des Gebäudes erfolgt über die drei Treppenhäuser, durch den Fahrstuhl auch barrierefrei. Im 2. Obergeschoss und im dritten Obergeschoss entstehen, durch die obengenannten Verschiebungen, Laubengänge, welche zu den Wohnungen führen und auch als möglicher Begegnungsraum dienen.

EG

1.OG

2. OG

3.OG

4. OG

Schnitt B-B

Im Erd- und 1. Obergeschoss liegt das Mutter-Kind-Cafe und in den darüberliegenden Geschossen befindet sich ausreichend Fläche für Wohnraum.

Ansichten

Ansicht Nord

Ansicht West

Das Gebäude besitzt zu allen Seiten eine Glasfassade, welche dafür sorgen, dass helle, lichterfüllte Räume entstehen.

Collagen

Wie man in den Collagen erkennt, bietet das Ubitat viel Freifläche, wie die großzügige Parkanlage im Innenhof des Gebäudes oder die Terrassen, welche begrünt sind und die Bewohner des Hauses zum verweilen und zum gegenseitigem Austausch einladen.

Noch einige Modellimpressionen