Unsere Referenz war das Teatro Olimpico von Andrea Palladio. Ein Theater, das in einer alten Festung gebaut wurde, mit Skulpturen und klassischen Säulen.

Sobald man hineingeht, betritt man eine andere Welt, als würde man in das klassische griechische Theater zurückgeschickt.

 

Ein großes Problem, das wir angehen wollen, ist die Ungleichheit der Perspektive, abhängig von der Sitzplatz des Zuschauers.

Eine weitere Inspirationsquelle war die Performance von Robert Bondara, der in seiner Choreografie die Ordnung im Chaos darstellt.

Inspiriert durch die Abwesenheit von Dekorationen in unserer Performance, entschieden wir uns, die Bewegungsfreiheit, zusammen mit der Freiheit der Interpretation, den Zuschauern zu überlassen.

Wir haben uns die Frage gestellt: Wie wird es Architektur aussehen, wenn wir die Wahl der Bewegung im Raum zu den Menschen überlassen.

Unser Ziel war zwei große Einschränkungen des traditionellen Theaters zu überwinden:

die Einschränkung der Sicht des Zuschauer

und 

seiner Bewegung. 




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