Wie können Fenster als Mittel dienen in der Stadt Verdinungen oder auch Gemeinschaft herzustellen?
Mit dieser Frage beschäftigt sich der Kurzfilm „Transparent City“.
Die Protagonistin schaut scheinbar traurig aus dem Fenster. Durch einen Gedanken oder eine Idee beschließt sie raus zu gehen. Daraufhin begleitet man sie auf ihrer Reise durch die Stadt, bei der sie nur auf Fenster zu achten scheint. Anfangst beobachtet sie meist stille und unbelebte Fenstereinblicke, in denen Details auf das Leben der bewohnenden hinweisen. Um so länger sie unterwegs ist desto mehr private Einblicke in das Leben anderer beobachtet sie.

Titel erscheint im ersten Bild

Die Protagonistin schaut nach oben

Ein Katze blick neugierig in verschiedene Richtungen aus dem Fenster

Ein Angestellter ist in der Küche eines Cafes am arbeiten

Eine Frau versucht die Mikrowelle zu schließen und blick danach skeptisch aus dem Fenster

Eine Fensterreihe einer zusammenhängenden Wohnung Zeigt wie menschen in der Küche reden und auf und ab gehen

Die Protagonistin entfernt sich wärend im Vordergrund langsam ein Rolladen herruntergelassen wird

Die Protagonistin steht alleine vor einem verschlossenen Tor