Naima Hartmann Schulbau – Offensive auf dem Holzweg

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Wenn der Gast am liebsten ist, soll er wandern

 

Der Gebäudebestand der Katholischen Grundschule in Köln-Ostheim muss aufgrund einer Schadstoffbelastung zeitnah abgerissen und durch einen Schulneubau ersetzt werden. Für den Zeitraum der Umbaumaßnahmen auf dem Schulgrundstück soll eine Interimsschule für die Auslagerung des Unterrichts dienen. Im Anschluss an die Abrissarbeiten soll dieses modulare Schulgebäude auf das dafür vorgesehene Baufeld versetzt werden, um einen dauerhaft nutzbaren Schulneubau abzubilden.

Allerdings muss der Einsatz von Interimslösungen in Form von Systembauten für eine dauerhafte Nutzung kritisch betrachtet werden, da aktuelle pädagogische Anforderungen an den Schulraum bei der schnellen Bereitstellung von modularen Schulneubauten oft in den Hintergrund rücken.

Die Masterarbeit beschäftigt sich mit den Fragestellungen, wie modulare Bauweisen mit modernen Lehrkonzepten vereinbar sind und welche Rolle Interimsschulen im Prozess der Schulraumschaffung der kommenden Jahre spielen können beziehungsweise sollen. Was unterscheidet Interimsschulen von konventionellen Schulneubauten und worin liegen Gemeinsamkeiten? Welche Herausforderungen und Potentiale bieten die ihnen zugrundeliegenden Bauweisen?

Das Ergebnis der Arbeit besteht aus dem Entwurf von zwei Schulen: Eine Wanderschule für die Stadt Köln und einen Schulneubau für die Katholische Grundschule Zenthofstraße. Beide Schulen haben eine verwandte Raumidee, die in unterschiedlichen Konstruktionsweisen umgesetzt wird und so auf lange Sicht Flexibilität für beide Gebäude mit sich bringt.

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Der Gebäudebestand der Katholischen Grundschule in Köln-Ostheim muss aufgrund einer Schadstoffbelastung zeitnah abgerissen und durch einen Schulneubau ersetzt werden. Für den Zeitraum der Umbaumaßnahmen auf dem Schulgrundstück soll eine Interimsschule für die Auslagerung des Unterrichts dienen. Im Anschluss an die Abrissarbeiten soll dieses modulare Schulgebäude auf das dafür vorgesehene Baufeld versetzt werden, um einen dauerhaft nutzbaren Schulneubau abzubilden.

Allerdings muss der Einsatz von Interimslösungen in Form von Systembauten für eine dauerhafte Nutzung kritisch betrachtet werden, da aktuelle pädagogische Anforderungen an den Schulraum bei der schnellen Bereitstellung von modularen Schulneubauten oft in den Hintergrund rücken.

Die Masterarbeit beschäftigt sich mit den Fragestellungen, wie modulare Bauweisen mit modernen Lehrkonzepten vereinbar sind und welche Rolle Interimsschulen im Prozess der Schulraumschaffung der kommenden Jahre spielen können beziehungsweise sollen. Was unterscheidet Interimsschulen von konventionellen Schulneubauten und worin liegen Gemeinsamkeiten? Welche Herausforderungen und Potentiale bieten die ihnen zugrundeliegenden Bauweisen?

Das Ergebnis der Arbeit besteht aus dem Entwurf von zwei Schulen: Eine Wanderschule für die Stadt Köln und einen Schulneubau für die Katholische Grundschule Zenthofstraße. Beide Schulen haben eine verwandte Raumidee, die in unterschiedlichen Konstruktionsweisen umgesetzt wird und so auf lange Sicht Flexibilität für beide Gebäude mit sich bringt.

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