SCHEUNE +

Elaine Braunholz _ Frieda Luise Bergmann

Konstruktive Grundlagen III
WiSe 20/21

 


Unsere Aufgabe befasste sich mit dem Entwurf einer Scheune mit geneigtem Dach im Ort Rathewalde in der Sächsischen Schweiz. Der Standort befindet sich ca. 2km nördlich von der bei Touristen sehr beliebten Basteibrücke und ca.25km östlich von Dresden. Die Gegend grenzt an den Nationalpark Sächsische Schweiz ist aber dennoch landwirtschaftlich geprägt.
Die Scheune sollte als Witterungsschutz für landwirtschaftliche Geräte und Heu dienen. Außer diesem landwirtschaftlichen Nutzen war in der Scheune eine weitere Nutzung unter zu bringen. Diese Nutzung, welche auch temporär in Gebrauch sein kann, hat, wie auch die Scheune selbst, keine bauphysikalischen Anforderungen an Wärme- und Witterungsschutz.
Da der 112km lange Malerweg direkt durch den Ort verläuft, waren Zusatzfunktionen, die sich auf Wanderer und Tourismus beziehen, denkbar. Die landwirtschaftliche, traktorgerechte Nutzung der Scheune sollte mindestens ¾ der Fläche einnehmen.

Wir haben uns als Zusatzfunktion einen Skaterbreich gewählt. Der überdachte Teil des Gebäudes, hat durch den interessanten Teil in der Kurve, viel Potential frei herumzufahren und den Ort als Treffpunkt zu nutzen.

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