Isabell Jakel RE-USE

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RE-USE

Isabell Jakel & Veronika Pfetzer

Bei RE-USE werden sowohl die gebrauchten Fenster wieder verwendet als auch die 50er Jahre Pavillonbauweise. Bei den Fenstern werden die drei gängigen Materialien Holz, Aluminium und Kunststoff zu benutzt. Die Fassade kann sehr unterschiedlich ausfallen, je nach Verfügbarkeit der Fenster. Dabei ist eine perfekte Fassade, in der alle Fenster genau passen aber nicht gewünscht. Da die Fenster bereits in Gebrauch waren und davon ihre Spuren tragen, sollte die Fassade dies widerspiegeln, indem beispielsweise Lücken entstehen oder die Fenster stellenweise auch überstehen, sodass auch die Fassade Makel besitzt. 

Lichteinfall

Durch die verschiedene Aneinanderreihung der Fenster entsteht im Innenraum ein interessantes Lichtspiel und lässt die Fassade außerdem wie eine Art Bildergalerie wirken.

Nutzung

Die Nutzung des Pavillons liegt vor allem im Informationsaustausch zwischen SchülerInnen untereinander und auch zu den LehrerInnen, beispielsweise womit sich die AGs im Moment beschäftigen oder auch einfache Sachen, wie Angebote zum Nachhilfeunterricht. Hierfür werden die Fenster genutzt, indem sie mit Zetteln beklebt oder direkt beschriftet werden. Dadurch können die SchülerInnen die Fenster auch nach eigenem belieben immer wieder neugestalten und sich in dem Pavillon kreativ ausleben.

Erschließung

Die Erschließung des Pavillons erfolgt hauptsächlich durch die beiden bodentiefen Fenster im vorderen Bereich. Da Fenster immer nur eine Richtung besitzen, in welche sie geöffnet werden können, werden sie sowohl nach innen als auch nach außen gerichtet in der Fassade eingesetzt. Auch die anderen Fenster des Pavillons können zur Erschließung genutzt werden, sodass ein lebendiger Bewegungsfluss im Raum entsteht.