NATUR IN DER URBANITÄT  

ZHEN ZENG

FG LANDSCHAFTSÄSTHETIK IM ENTWURF

GAST-PROF. PAUL GIENCKE / WM CHRISTINE BAUMGARTNER

   

Die Entwicklung des Nordcampus der Universität Kassel basiert auf der Idee "die Natur in der Urbanität zurückzugewinnen". Da Campus ein wichtiger Ort für die Studenten/-innen ist, als sozialer Raum, Erholungsort sowie Sportplatz, muss er diverse Funktionen erfüllen.

Außerdem muss ein neu gestalteter Campus die Herausfoderungen von Klimawandel annehmen, vor allem sollte er die Probleme durch Starkregen und extreme Hitze lösen. Deswegen wird das Konzept "Gestaltung multifunktionaler Retentionsflächen" im Nordcampus durchgeführt.

      

Der neue Nordcampus wird grundsätzlich anhand der Topografie in drei Ebenen aufgeteilt. Links die erste Ebene verbindet sich direkt mit den Gebäuden. In der Mitte ist die flache Ebene und rechts geht die abgestufte Ebene runter zu den Ahne.

Urbanität und Natur

Drei Ebenen

Viele multifunktionale Retentionsflächen werden im Nordcampus gestaltet. Beim Starkregen sind sie Regenwasser speichern und dann versickert sich das Regenwasser oder fließt weiter zu den Ahne.

Die Bäume spielen auch wichtige Rolle im Sommer. Die Dichte der Bäumen im Nordcampus ist je nach der Funktionen der Flächen anders. In großen Grünflächen sind die Bäume immer dichter als die in urbanem Raum.

Regenwasser

Vegetation

   

  

   

× ×