Aufgabe
Die Entwurfsaufgabe für den Mobility-HUB in Osterode orientiert sich an einer konkreten Aufgabenstellung der Kommune. Der Bahnhof 'Osterode am Harz Mitte' befindet sich in einem ca. 12.000m² großen innerstädtischen Freiraum. Hier sind zwar bereits eine Bushaltestelle für Stadt- und Fernbusse sowie PKW- und Fahrrad-Stellplatzanlagen angesiedelt, aber die Angebote sind rein zweckgebunden und weisen ansonsten wenig Qualitäten als einladender Ort der Mobilität und Vernetzung mit Verweilqualtät auf. Die Potentiale der Lage an der Grünanlage ‚Kurpark' mit den angrenzenden Einrichtungen Stadthalle und Stadtbibliothek sowie Schulen, sowie die Nähe zum Stadtzentrum mit den unterschiedlichen Wegebeziehungen, haben eine Vielfalt an Lösungen baulich-räumlicher und funktionaler Art im Studienprojekt hervorgebracht. Viel Spaß beim Stöbern!

Studierende
Noortje Grawunder, Hilke Manot, Lingyu Ju, Yixin Zhang, Friedrich Rauh, Jana-Isabell Werner, Melda Aslan, Annika Konietzny, Devlete Zeneli, Leni Baumann, Franzisca Schwarz, Angela Rybacki, Inka Kothe, Marco Bolloni, Alexander Lisboa, Na Tang, Meng Yang, Ann-Sharon Klein, Katharina Mertens, Almina Omicevic, Pauline Gleichner, Michael Fast, Roman Gusyev, Berfin Kaya Ates
Lehrende
Brigitte Häntsch, Nora Aimée Grzywatz, Benjamin Zweig
Kontakt Ansprechpartnerin: Nora Aimée Grzywatz
 

MA-Projekt Schlusspräsentation
mit Gästen aus Osterode und Gastkritiker Christoph Palmen, Stade

Donnerstag 10:00
https://uni-kassel.zoom.us/j/99651488352

 

 

Stegreif: let’s go!
Mit einem Stegreif sind wir in das  Projekt ‚Mobility HUB‘ eingestiegen.
Zu entwickeln war eine Minimallösung für einen Umschlags- bzw. Umsteigeplatz mit selbstgewählten Fahrzeugen.

Mindestens zwei Verkehrsmittel galt es miteinander zu kombinieren.
Die Konzeption sollte auf einem selbstentwickelten präzise gesetzten Nutzungsszenarium (z.B. Storyboard) basieren und die spezifischen Profile der Verkehrsmittel, wie ergonomische Anforderungen, Zweckmäßigkeit u.a.m. berücksichtigen.

„So wenig wie möglich, so viel wie nötig“ war die Devise.
Die Darstellungsform war freigestellt.

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