maßlos
Jara Bego-Voeva, Anna-Lena Brandebusemeyer, Tobias Damm, Nicola Anna Dubiel, Bjarne Eiser, Katrin Gerstein, Finn Hartl, Jacob Kiehne, Kenneth Klein, Sophie Kreutz, Agnes Leitling, Frederick Prüfer, Philipp Schäfer, Linus Schmitz, Laura Siebken
maßlos_ Wettbewerb

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Die maßlose Freiraumgestaltung – die Landschaftsarchitektur startet durch!


Maßlos – Unter diesem Thema stand das Bachelor- und Masterprojekt, betreut durch Univ.-Prof. Dipl. Ing. Wigbert Riehl und Dipl.-Ing. Dorothee Quentin, in diesem Wintersemester. Das Projekt richtete sich an Studierende, die sich mit innovativen Ideen in der Landschaftsarchitektur auseinandersetzen wollen, um in die Zukunft gerichtete Entwürfe zu generieren.
Mit der Teilnahme an dem LandschaftsArchitekturPreis für Studierende der Österreichischen Gesellschaft für Landschaftsarchitektur nahm das Projekt einen intensiven Start in das Semester. Der Wettbewerb soll Studierende zum Experimentieren, Neudenken, Neuinterpretieren und Neugestalten von Freiräumen ermutigen. Im Zuge des Wettbewerbs wird das Handwerkszeug der Landschaftsarchitektur weiterentwickelt und Innovationen Gestalt gegeben. Das Thema rückte bewusst alltägliche Situationen ins Blickfeld. Es ging darum sich frei von universitären oder realpolitischen Zwängen mit einem Thema auseinanderzusetzen und gleichzeitig Erfahrungen eines Wettbewerbs zu sammeln.

 

Es ist höchste Zeit, das Kapitel der Zurückhaltung hinter uns zu lassen. Die Zukunft braucht neue Freiraumperspektiven. Über das Minimale und Notwendigste hinausgedacht.

Größer, Grüner, Heller, Weiter, Vielfältiger, Bunter, Sozialer, Breiter, Offener und für alle.

 

Zeigen wir, dass Freiräume nicht nur in Not-Situationen wertvolles Gut sind! Freiräume maßlos zu denken, abseits von Bedarfszahlen, Normen, Grenzen und ökonomischen Zwängen- das war die Aufgabe und Herausforderung für uns Studierende. Gesucht wurden Entwurfsideen und Visionen in Form von temporären oder permanenten Planungsvorschlägen, die eine selbstgewählte Freiraumsituation thematisieren und verbessern. Das konnte auch Strategien und Handlungsanweisungen beinhalten. Verschiedenste Facetten der Maßlosigkeit konnten aufgegriffen werden, wie Dimension, Begrenzung, Nutzung, Ausprägung usw. Es musste klar ersichtlich werden, worin die Maßlosigkeit begründet lag.

Nach der Abgabe unserer nahezu utopischen Entwürfen, hieß es, diesen wieder zurück zur Realität zu bringen, den Fokus auf die technisch-konstruktiven Zusammenhänge mit gestalterischen Aspekten zulegen und währenddessen die Maßlosigkeit der Ideen nicht zu verlieren.

Das Video lädt euch dazu ein, in die Atmosphären unserer Arbeiten einzutauchen und einen Einblick in die vielfältigen Entwürfe zu bekommen: