Wie lässt sich ein topografisch anspruchsvoller Ort neu denken? Studierende der Landschaftsarchitektur haben sich in diesem Semester im Einführungsprojekt mit einem steilen Stadtgefälle zwischen dem Tannenwäldchen und der Köllnischen Straße auseinandergesetzt – einem Ort, der heute vor allem Verbindung ist, aber weit mehr sein könnte. Die entstandenen Entwürfe erkunden Raum, Atmosphäre und Nutzung an der Schwelle zwischen Hang und Quartier. Sie fragen nach Aufenthaltsqualität, nach Einbindung ins städtische Gefüge und nach dem Mehrwert, den Topografie als gestalterische Ressource bieten kann.