HANDWERKHAUS Einführungsprojekt II. Semester | Entwerfen und Nachhaltiges Bauen

Wie sieht das Haus für ein Handwerk aus, wenn die sehr spezifischen Anforderungen eines Berufes eine direkte und konsequente Übertragung in Architektur erfahren?

Die Studierenden haben  sich über vorgeschaltete Übungen dem Sehen und Wahrnehmen des bekannten Raumes gewidmet, sie haben mit verschiedensten Medien den konkreten Ort untersucht und beschrieben und schließlich über die Schaffung eigener Narrative die Raumanforderungen an ihre Entwürfe detailliert. Der Fokus dieses Semesters lag auf der Erarbeitung tragfähiger Konzepte als Grundidee für die Schaffung eigener Architekturen sowie auf dem Reagieren auf sehr spezielle Anforderungen durch einen spezifischen Handwerksberuf. Gleichzeitig galt es dabei eine Lösung zu entwickeln, die es schafft, neben dem Handwerk auch das Wohnen zu integrieren.

Im Sinne der Haltung unseres Fachgebietes „Entwerfen und Nachhaltiges Bauen“ lag ein Schwerpunkt in den Fragen, wie Architektur auf den empfindlichen, naturnahen Raum und die gegebene Hanglage reagieren muss. Wie ist mit der Topographie umzugehen? Welche Bereiche des Gebäudes kann man zu Gunsten eines minimierten Fußabdruckes auf das Nötigste reduzieren?

× ×