Berlin Social Condenser Master Entwurfsprojekt | FG Entwerfen und Nachhaltiges Bauen

Das Wort Social Condenser wurde erstmals durch die russischen Konstruktivisten in der 1920er Jahren geprägt und bezeichnet eine Architektur, die gesellschaftsübergreifend Menschen an einem Ort zusammen bringt und den übergeordneten Austausch fördert. Die Grundlage dieses Gebäudetypus bildet die Koexistenz von verschiedensten Aktivitäten, frei von einem kommerziellen Interesse. Mittels einer stark konzeptionellen Generierung von multifunktionalen Räumen für Veranstaltungen, Ausstellungen, Bibliotheken, Sporträumen sowie räumliche Angebote für handwerkliche Tätigkeiten in Form von Kiezwerkstätten, Ateliers für Künstler, Bildungsangebote und vieles mehr, zeigen die Entwürfe Lösungsansätze für einen sozialen Austausch aller Gesellschaftsgruppen. Der durch den sozioökonomischen Strukturwandel stark betroffene Bezirk Berlin Mitte, erhält durch den Berlin Social Condenser ein soziales Stadtteilzentrum, dass das Potential besitzt Sozialstrukturen zu stärken und zu einem Attraktor für die ganze Stadt zu werden.

Studierende. Annabell Nehrlich, Aridona Kuliqi, Devlete Zenelli, Ebru Türedi, Fabian Döll, Gökhan Dedekarginoglu, Jasmin Seguin, Lea Kircher, Lena Schlott, Meike Jordan, Shan Liu, Sophie Paschek, Suad Kelmedi, Vanessa Nickel

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