Sofie Bock Ein Augenblick in Dimension

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Ein Augenblick in Dimension

Ein Entwurf für Marie-Therese Harnoncourt-Fuchs

Zum Thema der Projekts und der Aufgabe:

Ziel der Einführungsprojektes „Profhäuser“ war es, durch ein Interview mit einem ausgewählten Professor aus dem Fachbereich Architektur, Stadtplanung und Landschaftsplanung, daraus ein komplexes Gebäude zu entwerfen. Dieses sollte dabei genau auf die Interessen und Wünsche des jeweiligen Profs zugeschnitten sein. Besonders wichtig war dabei die Auswahl der Interview-Fragen, um möglichst viel über die Persönlichkeit und Vorlieben bezüglich eines möglichen Einfamilienhauses in Kassel zu erfahren. Über einige Etappen, wie die Interpretation des Interviews in Form eines Dioramas, die Standortauswahl und letzten Endes das Planen des genauen Entwurfs, entstand ein optimal auf den Professor zugeschnittenes Gebäude.

Das Interview

Diorama

Durch das Interview hatte ich bereits viel über Frau Harnoncourt-Fuchs erfahren dürfen, sodass ich nun im nächsten Schritt, ihre Antworten in Form des Dioramas präsentieren konnte. Wichtig war für mich ihre Reiselust in das Unbekannte, ihre Spontanität und ihre liebsten Interessen darzustellen. Dabei symbolisiert der zertrennte rote Faden ihren spontanen, strukturlosen und differenzierten Lebensstil. Die einen Fußspuren führen in das Unbekannte, Ziellose, während die Anderen ihren Weg in das Vertraute, der Yogamatte, ihrer gewohnten Umgebung führen. Dies soll die Verbindung und den Kontrast zwischen ihrer Suche nach dem Neuen und dem Verbleib im Vertrauten symbolisieren.

Das Konzept

Der eingefangene Augenblick, jeder Augenaufschlag zeigt ein neues Bild des hohen Raumes und der Umgebung. Die Schönheit der Natur lässt den Eindruck einfrieren. Der Augenblick umfasst also nicht nur verschiedene Begebenheiten, sondern ist Ursprung des spontanen, unstrukturierten Lebens, jede Sekunde etwas neues, aufregendes zu entdecken. Dabei nimmt die natürliche Umgebung eine neue Rolle der Veränderung ein, jeder Windstoß, jeder Tropfen der vom Himmel fällt, jede Bewegung des kleinsten Tieres, schafft augenblicklich eine neue Situation. So ist die Herausforderung, diese Entwicklungen und Eindrücke im Raum zu verwirklichen, durch eine großzügige Fensterfront auch, für einen guten Ausblick und das Schaffen einer gewissen Dimension und einen leicht geöffneten Innenhof, um einen geschützten, idyllischen Ort zu schaffen.

Aus zunächst zwei einfachen geometrischen Formen: einem Quadrat und einem Rechteck, entsteht durch die Addition dieser, ein komplexeres Konstrukt. Dabei entstehen zwei Terrassen, an den jeweils Gegenüberliegenden Seiten. Zudem entsteht ein Schwellenraum, dort wo sich die beiden Formen übereinanderliegen, wodurch die Treppe als raumbildendes Element fungiert.

Der Standort

Den Standort habe ich im Bleichenweg (Wesertor, Kassel) gewählt. Der Standort ist gut geeignet, da dieser direkt an der Fulda und dem dort verlaufenden Radweg gelegen ist. Gleichzeitig ist der Campus am Holländischen Platz nur ca. 20 Minuten zu Fuß entfernt, wobei auf dem Weg dorthin (ca. 5 Minuten) eine gut sortierte Einkaufsmöglichkeit (Kaufland) und eine Tankstelle sich befindet.

Der Entwurf befindet sich bei den umliegenden Bäumen und direkt an der Fulda. Ausschlaggebend für diese Wahl der Setzung ist, dass das Leben am Fluss und in der Natur voller Veränderung steckt und jeden Augenblick etwas neues geschieht, was ihren spontanen Lebensstil und ihre Leidenschaft zum Reisen ohne konkretes Ziel beschreibt.

Das Gebäude ist so gedreht, dass nach Süden (Richtung Fulda) sich das Gebäude hin öffnet in Form einer Terrasse und im Westen ein angenehmer Ausblick in die Bäume entsteht.

 

Umgebungsmodell 1:500

Modellimpressionen

Modell 1:20

Die Grundrisse

Die beiden Vorsprünge im Gebäude sorgen zum einen für einen gut gelegenen Eingangsbereich in Richtung des Fahrradweges und zum Anderen eine geräumige Sitzgelegenheit in Richtung der Bäume und der Fulda.

Grundriss EG

Grundriss 1.OG

Die Schnitte

Schnitt A-A

Schnitt B-B

Die Ansichten

Oben: Ansicht West, Unten: Ansicht Süd

Oben: Ansicht Nord, Unten: Ansicht Ost

Modellimpressionen

Modell 1:20

Ein Augenblick in Dimension

Ein Entwurf für Marie-Therese Harnoncourt-Fuchs

Zum Thema der Projekts und der Aufgabe:

Ziel der Einführungsprojektes „Profhäuser“ war es, durch ein Interview mit einem ausgewählten Professor aus dem Fachbereich Architektur, Stadtplanung und Landschaftsplanung, daraus ein komplexes Gebäude zu entwerfen. Dieses sollte dabei genau auf die Interessen und Wünsche des jeweiligen Profs zugeschnitten sein. Besonders wichtig war dabei die Auswahl der Interview-Fragen, um möglichst viel über die Persönlichkeit und Vorlieben bezüglich eines möglichen Einfamilienhauses in Kassel zu erfahren. Über einige Etappen, wie die Interpretation des Interviews in Form eines Dioramas, die Standortauswahl und letzten Endes das Planen des genauen Entwurfs, entstand ein optimal auf den Professor zugeschnittenes Gebäude.

Das Interview

Diorama

Durch das Interview hatte ich bereits viel über Frau Harnoncourt-Fuchs erfahren dürfen, sodass ich nun im nächsten Schritt, ihre Antworten in Form des Dioramas präsentieren konnte. Wichtig war für mich ihre Reiselust in das Unbekannte, ihre Spontanität und ihre liebsten Interessen darzustellen. Dabei symbolisiert der zertrennte rote Faden ihren spontanen, strukturlosen und differenzierten Lebensstil. Die einen Fußspuren führen in das Unbekannte, Ziellose, während die Anderen ihren Weg in das Vertraute, der Yogamatte, ihrer gewohnten Umgebung führen. Dies soll die Verbindung und den Kontrast zwischen ihrer Suche nach dem Neuen und dem Verbleib im Vertrauten symbolisieren.

Das Konzept

Der eingefangene Augenblick, jeder Augenaufschlag zeigt ein neues Bild des hohen Raumes und der Umgebung. Die Schönheit der Natur lässt den Eindruck einfrieren. Der Augenblick umfasst also nicht nur verschiedene Begebenheiten, sondern ist Ursprung des spontanen, unstrukturierten Lebens, jede Sekunde etwas neues, aufregendes zu entdecken. Dabei nimmt die natürliche Umgebung eine neue Rolle der Veränderung ein, jeder Windstoß, jeder Tropfen der vom Himmel fällt, jede Bewegung des kleinsten Tieres, schafft augenblicklich eine neue Situation. So ist die Herausforderung, diese Entwicklungen und Eindrücke im Raum zu verwirklichen, durch eine großzügige Fensterfront auch, für einen guten Ausblick und das Schaffen einer gewissen Dimension und einen leicht geöffneten Innenhof, um einen geschützten, idyllischen Ort zu schaffen.

Aus zunächst zwei einfachen geometrischen Formen: einem Quadrat und einem Rechteck, entsteht durch die Addition dieser, ein komplexeres Konstrukt. Dabei entstehen zwei Terrassen, an den jeweils Gegenüberliegenden Seiten. Zudem entsteht ein Schwellenraum, dort wo sich die beiden Formen übereinanderliegen, wodurch die Treppe als raumbildendes Element fungiert.

Der Standort

Den Standort habe ich im Bleichenweg (Wesertor, Kassel) gewählt. Der Standort ist gut geeignet, da dieser direkt an der Fulda und dem dort verlaufenden Radweg gelegen ist. Gleichzeitig ist der Campus am Holländischen Platz nur ca. 20 Minuten zu Fuß entfernt, wobei auf dem Weg dorthin (ca. 5 Minuten) eine gut sortierte Einkaufsmöglichkeit (Kaufland) und eine Tankstelle sich befindet.

Der Entwurf befindet sich bei den umliegenden Bäumen und direkt an der Fulda. Ausschlaggebend für diese Wahl der Setzung ist, dass das Leben am Fluss und in der Natur voller Veränderung steckt und jeden Augenblick etwas neues geschieht, was ihren spontanen Lebensstil und ihre Leidenschaft zum Reisen ohne konkretes Ziel beschreibt.

Das Gebäude ist so gedreht, dass nach Süden (Richtung Fulda) sich das Gebäude hin öffnet in Form einer Terrasse und im Westen ein angenehmer Ausblick in die Bäume entsteht.

 

Umgebungsmodell 1:500

Modellimpressionen

Modell 1:20

Die Grundrisse

Die beiden Vorsprünge im Gebäude sorgen zum einen für einen gut gelegenen Eingangsbereich in Richtung des Fahrradweges und zum Anderen eine geräumige Sitzgelegenheit in Richtung der Bäume und der Fulda.

Grundriss EG

Grundriss 1.OG

Die Schnitte

Schnitt A-A

Schnitt B-B

Die Ansichten

Oben: Ansicht West, Unten: Ansicht Süd

Oben: Ansicht Nord, Unten: Ansicht Ost

Modellimpressionen

Modell 1:20