Das DIGITAL LABOR ist ein Angebot an Studierende, sich intensiv mit den Möglichkeiten des analogen und digitalen Modellbaus auseinander zu setzen, neue Werkzeuge der Visualisierung zu erlernen.

Ziel des Kurses ist es, Modelle in einem iterativen Prozess aus analogen und digitalen Arbeitsschritten zu fertigen. Der Modellbau wird als Experimentieren mit einer Vielfalt an Materialien verstanden, die Bearbeitungsform ist materialspezifisch. Formfindungsprozesse in Abhängigkeit der Materialität sowie die atmosphärische und räumliche Qualität der Modelle stehen im Vordergrund der Betrachtung. Ziel des Kurses ist es nicht Präsentationsmodelle zu optimieren, sondern das Modell als ästhetisches Entwurfswerkzeug zu nutzen. Der Kurs ist gleichermaßen eine Reflexion über das Handwerkliche im Modellbau, das Digitale als Kondensator und das Künstlerische im Ausdruck.

Der Mensch steht im Mittelpunkt, das Modell wird zur Erweiterung / Transformation / Verankerung / Auflösung des Körpers im Raum. Es finden Übersetzungsschritte statt vom analogen Modell zum 3D Modell am Computer – und wiederum in das physische Modell. Das Ergebnis des Kurses sind analoge, digitale und hybride Modelle, in denen die Bearbeitung mit Hand oder mit Hilfe digitaler Werkzeuge ablesbar bleibt.

Analoge Ausstellung im Schaufenster von "Hier im Quartier", Westring 73!

"Hier im Quartier" ist ein Projekt des Kulturzentrum Schlachthof:

www.instagram.com/hierimquartier

www.hier-im-quartier.de

 

Zu den Arbeiten der Studierenden:

Marina Decker: https://r-ein.de/invisible-touch/

Rudi Dück: https://r-ein.de/lost-faces/

Kübra Kocas: https://r-ein.de/das-gehirn/

Canan Özdemir : https://r-ein.de/32587-2/

Hannah Peter und Solveig Sostmann: https://r-ein.de/digital-labor/

Ole Sajovitz: https://r-ein.de/der-klappermann/

Linus Schmitz: https://r-ein.de/kraehennest/

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