Shifting Cubes
Cohabitat

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Unsere Aufgabe bestand darin, innerhalb der vorgegebenen Baugrenzen im Kasseler Schillerviertel ein räumliches Konzept für geeignete Nutzungen zu entwickeln. Die Bebauung bringt die Bereiche des Zusammenlebens von Menschen, Tieren und Pflanzen und deren Bedürfnisse, die Eingliederung in den städtebaulichen Kontext und die räumliche Wirkung der Baustruktur in Einklang.

Im Planungsraum Schillerviertel haben wir ein Ensemble aus drei Gebäuden für Wohn-, Gemeinschafts- und Gewerbenutzung entworfen. Wir wollen einen qualitativen Wohnraum für Menschen, Pflanzen und Tiere schaffen. Unterschiedliche Wohnungstypen ermöglichen einer vielfältigen Bewohnerschaft das Wohnen im Viertel. Für das äußere Erscheinungsbild des Baukörpers ist die Gliederung in unsere fünf Grundbausteine und deren Verschiebung zu privaten Loggien und Terrassen maßgebend.  Durch Auskragungen und Rücksprünge ergibt sich ein mehrschichtiges und lebendiges Fassadenbild. Bei der Gestaltung des Außenraums haben wir darauf geachtet, einen parkähnlichen Charakter durch Baum Hain ähnlich angeordnete Grünflächen zu schaffen. Gemeinschaftliche Frei- und Grünflächen sowie der „urban garden“ bieten Erholungsraum und vielfältige Rückzugsmöglichkeiten für alle Altersgruppen. Das Gemeinschaftshaus steht als Übergang zwischen dem öffentlichen Vorplatz und dem privaten Innenhof. In dem Gebäude befindet sich ein Bistro, sowie Räume für die gemeinschaftliche Nutzung.

Bei der Außenraumgestaltung des Entwurfs haben wir die Grünflächen als Inselstruktur entworfen. Ziel dessen ist eine flexible und individuelle Nutzung für Bewohner und Besucher des Schillerviertels. Durch gemeinschaftliche Freiflächen und das „urban gardening“ bietet dieser Bereich Erholungs- und Rückzugsmöglichkeiten für alle Altersgruppen.

Unser Sitzmöbel steht dem Treppenhaus des Gemeinschaftsgebäudes gegenüber. Die Form stammt aus einer vorhergegangenen Arbeit und bietet eine Sitzmöglichkeit, eine Fläche zum Liegen oder Anlehnen.

Ansicht Nord

Ansicht West

Schnitt A-A

Schnitt B-B

Wohnungstypologien

Unsere Aufgabe bestand darin, innerhalb der vorgegebenen Baugrenzen im Kasseler Schillerviertel ein räumliches Konzept für geeignete Nutzungen zu entwickeln. Die Bebauung bringt die Bereiche des Zusammenlebens von Menschen, Tieren und Pflanzen und deren Bedürfnisse, die Eingliederung in den städtebaulichen Kontext und die räumliche Wirkung der Baustruktur in Einklang.

Im Planungsraum Schillerviertel haben wir ein Ensemble aus drei Gebäuden für Wohn-, Gemeinschafts- und Gewerbenutzung entworfen. Wir wollen einen qualitativen Wohnraum für Menschen, Pflanzen und Tiere schaffen. Unterschiedliche Wohnungstypen ermöglichen einer vielfältigen Bewohnerschaft das Wohnen im Viertel. Für das äußere Erscheinungsbild des Baukörpers ist die Gliederung in unsere fünf Grundbausteine und deren Verschiebung zu privaten Loggien und Terrassen maßgebend.  Durch Auskragungen und Rücksprünge ergibt sich ein mehrschichtiges und lebendiges Fassadenbild. Bei der Gestaltung des Außenraums haben wir darauf geachtet, einen parkähnlichen Charakter durch Baum Hain ähnlich angeordnete Grünflächen zu schaffen. Gemeinschaftliche Frei- und Grünflächen sowie der „urban garden“ bieten Erholungsraum und vielfältige Rückzugsmöglichkeiten für alle Altersgruppen. Das Gemeinschaftshaus steht als Übergang zwischen dem öffentlichen Vorplatz und dem privaten Innenhof. In dem Gebäude befindet sich ein Bistro, sowie Räume für die gemeinschaftliche Nutzung.

Bei der Außenraumgestaltung des Entwurfs haben wir die Grünflächen als Inselstruktur entworfen. Ziel dessen ist eine flexible und individuelle Nutzung für Bewohner und Besucher des Schillerviertels. Durch gemeinschaftliche Freiflächen und das „urban gardening“ bietet dieser Bereich Erholungs- und Rückzugsmöglichkeiten für alle Altersgruppen.

Unser Sitzmöbel steht dem Treppenhaus des Gemeinschaftsgebäudes gegenüber. Die Form stammt aus einer vorhergegangenen Arbeit und bietet eine Sitzmöglichkeit, eine Fläche zum Liegen oder Anlehnen.

Ansicht Nord

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Schnitt A-A

Schnitt B-B

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