Der HUB soll eine Anlaufstelle für Schüler, Pendler, Touristen, sowie die Bewohner von Osterode am Harz sein.

Der Entwurf ist dezentral angelegt. Sechs einzelne Baukörper mit festen Funktionen bilden dabei den Mobility-Hub. Die Freiräume, welche dabei entstehen, werden teilweise mit Blechschirmen überdacht.

 

Lageplan

Setzung Baukörper

 Zug/ Bus

Auto / Fußgänger und Radfahrer

Wegführung

Während sich in der Nähe des Bahngleises und der Bushaltestellen ein Kiosk inklusive Infopoint und das Sanitärgebäude befindet, liegen die Lounge und das Café in der Nähe des Parks und der Villa. Das Hauptmerkmal des Entwurfes ist dabei das Fahrradparkhaus mit einer gegenüberliegenden Werkstatt, sodass sich ein Freiraum für den Austausch über Fahrräder und dessen Reparatur entwickelt.

Grundriss

Die einzelnen Gebäude bestehen aus einer Pfosten-Riegel-Fassade, die je nach Funktion im Inneren, mit einer Polycarbonat-Hülle umgeben sind. Dabei entstehen transluzente und opake Flächen entlang der Fassade.

Die Schirme dagegen bestehen aus je einer Stütze und vier Kragarmen aus T-Profilen, an denen die gekanteten Blechteile mit Stehfalz befestigt sind. Während die Baukörper eine einheitliche Gebäudehöhe aufweisen, sollen die Schirme sich in der Größe und Höhe unterscheiden und sich individuell dem Gesamtensemble einfügen.

Schnitt / Ansicht

Städtebau-/ Gebäudemodell

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